ist ein Freund Deines Gehirns. Es verändert Deine Gehirnstruktur und unterstützt die Amygdala. So bleibt unser Emotionszentrum besser in Balance.

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Was ist die Amygdala?

Die Amygdala (oder auch Mandelkern genannt) beeinflusst die basalen Funktionen wie Atmung und Kreislauf und als Teil des limbischen Systems die Emotionen und Erinnerungen in vielfältiger Weise.

Dank Magnetresonanztomographie (MRT) kann man heute die genauen Veränderungen in der grauen Substanz unseres Gehirns- unseren “grauen Zellen“– wunderbar beobachten. Der Hirnkern nimmt Stress wahr, wertet ihn bei hoher Reizung als bedrohlich aus und schlägt Alarm! Und unser wunderbarer Körper reagiert! In diesem Fall löst er eine hormonelle Stressreaktion aus.

Hier haben wir ein ganz logisches Domino-Prinzip. Das Gehirn schreit und der Körper reagiert. Aus den Nebennieren gibt er vermehrt Kortisol in die Blutbahn ab. Somit steigen die Blutwerte des Stresshormons an.

Wenn sich der Stress dank Meditations-Übungen verringert, nehmen die Blutwerte des Stresshormons wieder ab und die Amygdala beruhigt sich.

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Nach einem 8-wöchigen Meditationstraining konnten Neurowissenschaftler folgendes nachmessen:

Die Hirnströme im rechten Stammhirn (Steuerung der Gefühle und der inneren Wahrnehmung) waren ausgeprägter.
Die Aktivität im linken Stammhirn- dem Sitz des Denkens und der kognitiven Wahrnehmung- zeigte sich parallel dazu deutlich reduziert.
Die Teilnehmer fühlten sich auch Wochen später noch entspannter und weniger gestresst.

Gelassenheit, Ausgeglichenheit und ein positives und ausgeglichenes Gemüt lässt sich durch einfache Meditations-Übungen trainieren oder erlernen. Im Prinzip wie ALLES andere auch.

Lange Rede, kurzer Sinn

Stress und Stresshormone wirken ähnlich wie Schmerz manchmal wie Gift auf das Gehirn. Gewisse Nervenzellen im Hippocampus (für das Erinnerungsvermögen wichtiger Teil der Hirnrinde) werden geschädigt. Hast Du über einen langen Zeitraum hohe Werte von Stresshormonen, kann der Hippocampus regelrecht schrumpfen. Er regeneriert sich jedoch, wenn der Stress abgebaut wird und die Hormonwerte sich wieder normalisieren.

MACH DEINE eigenen Regeln!

Das mentale Training der Achtsamkeit und die Meditation lässt die graue Substanz im Hippocampus wachsen und sich verdichten. Unser Tipp: Variiere Deine Meditationsarten; finde heraus, welche Zeiten für Dich die besten für eine Meditation sind. Bleib flexibel in Deiner Meditationspraxis, bis Du einen Weg gefunden hast, der Dir gut tut.

Lass Dich nicht von den Regeln anderer dazu verleiten, sie zu Deinen Regeln zu machen, sondern fühle, welche Art von Meditation und Achtsamkeitsübung für Dich die hilfreichste ist. 

Nur eines ist sicher: Du kannst nur heraus finden, ob Meditation wohltuend, stressmindernd, beflügelnd, zentrierend oder heilend wirken kann, wenn Du es selbst ausprobierst! 

TEST MEDI: Das innere Lächeln

von Charlotte Börnsen & Marc Gerhardt | Das Meditations Experiment

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