In die Entwicklung vom MEDITATIONS-EXPERIMENT ist viel mehr als nur Technik und Wissenschaft eingeflossen. Und die Idee dazu fanden wir durch einen puren Zufall.

Zu Deiner Test-Meditation

Warum wir es meistens nicht tun!

“WENN ICH KÖNNTE wie ich wollte,
glaub mir ich würde!”

Weißt Du, ich würde mich so gerne einfach sofort hinsetzen und losmeditieren. Doch das geht ja nicht. Denn dazu muss es ruhig sein und ich benötige mindestens eine halbe Stunde freie Zeit. Dann muss ich vorher auch noch auswählen welche Medi-CD gerade zu mir passt und in welcher Stimmung ich bin usw…..

OMG! Ich wollte wirklich einfach NUR meditieren. Etwas für mich tun und abschalten. Das wäre so schön, auch wenn es nur kurz möglich ist. Doch meditieren geht nur nach gewissen Regeln, damit es auch wirklich wirkt. Oder?


STOP!

  • Ich will selbst herausfinden was mir gut tut.
  • Ich will meditieren WANN und WO ich es will.
  • Ich will, dass mir Meditieren Spaß macht.
  • Ich will nach MEINEM Befinden auswählen können, was ich im Moment benötige.
  • Und ich will experimentieren, damit spielen und ausprobieren.

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Ein Gruppen- Teilnehmer von Charlotte sagte: “Ich weiß, dass meditieren mir hilft ruhiger und zentrierter zu sein, doch ich kann mich einfach nicht eine halbe Stunde hinsetzen und nichts tun.”

Das war DIE GEBURTSSTUNDE vom MEDITATIONS-EXPERIMENT!

Und so begannen wir, erst einmal zu experimentieren. Dank der Intuitions- und Entwicklungs-Zirkel und Seminare konnten wir, mit vielen unterschiedlichen Menschen, verschiedene Techniken ausprobieren.

Achtsamkeits-Meditationen, das Sitzen in der Stille oder Fantasie-Reisen mit hypnotischen Sprachmustern; Sie alle geben Ruhe und Kraft, entspannen und richten den Fokus nach innen. Die Teilnehmer konnten sich anschließend besser wahrnehmen und ihre Übungsaufgaben konzentrierter durchführen.

MeditationsDAUER und ART

Wir stellten uns folgende Frage: Wie lang / kurz muss eine Meditation sein, um eine deutliche Verbesserung des Entspannungszustands zu bewirken?

Bei den langen Meditationen (30-45 Minuten) waren die Reaktivierungszeiten länger. Teilnehmer schliefen ein, andere wiederum waren unzufrieden mit sich und ihrem Ergebnis. Für so lange Zeit nach Innen zu gehen- das waren viele Menschen nicht mehr gewohnt. Vor allem über einen Zeitraum von über 30 Minuten „bei-sich-zu-bleiben” – fiel den meisten schwer.

Die mittleren Meditationen (circa 20 Minuten) funktionierten im Gruppen-Kontext sehr gut. Neue Teilnehmer, die sich erst einmal in die Gruppe einfinden mussten, hatten genügend Zeit “bei sich” anzukommen und einen Nutzen aus den Meditationen zu schöpfen. Erfahrenere Teilnehmer schafften es, sich tiefer zu entspannen.

Die ART

Nach verschiedenen Tests mit Achtsamkeits-Meditationsformen, sowie in der Stille sitzen oder geführten Meditationen mit hypnotischen Sprachmustern, haben wir bei letzterem die besten Ergebnisse erzielt.

Die Teilnehmer konnten schneller den Alltag ausschalten und Dank der hypnotischen Sprachmuster gelangten viele Informationen am Bewusstsein vorbei und sanken ins Unbewusste.

FAST am Ziel

Wir dachten, am Ziel zu sein: Geführte Meditationen mit teilweise hypnotischen Sprachmustern von einer 20-minütigen Dauer. Juhuu!

Also baten wir die Teilnehmer, die Meditationen auch im Alltag zu verwenden und uns nach einem gewissen Zeitraum ein Feedback zu geben.

WIE GESAGT: FAST am Ziel!

Die Rückmeldungen waren eher ernüchternd. Die Inhalte wurden immer wieder gelobt, doch in der Mittagspause, Nachmittags oder vor dem Schlafen gehen noch einmal 20 Minuten meditieren- das wollten die wenigsten. Also zurück ins Labor.

Unser Gehirn lernt durch Wiederholungen. Dabei muss eine Wiederholung nicht zwangsläufig 20 Minuten dauern. Bei regelmäßigen Meditationen wird zusätzlich graue Masse im Bereich des Frontallappens aufgebaut (dazu an anderer Stelle mehr). Diese graue Masse ist, vereinfacht ausgedrückt, unser Ruhe- und Kraftpolster, das wir durch Meditationen verstärken können. Das bestätigen sogar Harvard-Studien.

Wie weit konnten wir die Dauer einer Meditation noch verkürzen, so dass der Effekt erhalten bleibt und unsere Teilnehmer in ihrem vollgepackten Alltag trotzdem meditieren?

Am ZIEL

Natürlich war uns eines vollkommen klar: längere Einheiten sind besser als kürzere und regelmäßige Einheiten sind besser als “Hauruck Aktionen”. Unsere Recherche ergab, dass eine regelmäßige Meditationsdauer von 10-30 Minuten allgemein empfohlen wird. Somit war klar, was wir als Lösung anbieten.

Die LÖSUNG!

Um Meditation im Selbstexperiment für sich zu entdecken, müssen die Meditationseinheiten kürzer als 15 Minuten sein. Eine einleitende Meditation mit hypnotischen Sprachmustern hilft, das Denken schnell zu fokussieren und den Meditierenden in wenigen Schritten zur gewünschten Entspannung zu führen.

Die Kurz-Meditationen sind “Mittagspausen-tauglich”. Sie wirken wie eine erholsame Kraftinsel und machen Lust auf mehr. Gleichzeitig helfen sie, graue Masse aufzubauen und den Stresspegel über die Amygdala zu normalisieren.

TEST MEDI: Das innere Lächeln

von Charlotte Börnsen & Marc Gerhardt | Das Meditations Experiment

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1 Kommentar

  1. Doreen Knapp

    10 Minuten ‘slow down’ in der Mittagspause mit zugeschnittenen Meditationen und Kopfhörer im Ohr und mein Arbeitsplatz hat mich voll und ganz wieder. Nach anfänglichem Rebellieren meines Hirns, lechzt dieser nun direkt nach diesen Medis mit toller Stimme, Musik und Klang. Verwunderlich ist, dass neue Ideen für Projekte entstehen, man konzentrierter arbeitet, effektiver und sogar schneller. Meine Kollegen fragen schon, weshalb ich in der letzten Zeit hochkonzentriert und lächelnd arbeite….?!

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